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08.11.2017

Entscheidung über neuen Stadtteil verschoben

Das Frankfurter Stadtparlament wird frühestens im Dezember vorbereitende Untersuchungen für einen neuen Stadtteil im Nordwesten der Stadt beschließen.

Das Frankfurter Stadtparlament wird frühestens in der Dezember-Sitzung vorbereitende Untersuchungen für einen neuen Stadtteil im Nordwesten der Stadt beschließen. Offenbar auf Wunsch der CDU-Fraktion hat die Koalition die entsprechende Magistratsvorlage um eine Runde geschoben.

Vergangene Woche hatte der Ortsbeirat 8 (Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt) auf Antrag der dortigen CDU-Fraktion solche Voruntersuchungen abgelehnt.

Bei der Entwicklung eines neuen Stadtteils handele es sich um eine weitreichende Entscheidung, sagte der planungspolitische Sprecher der CDU im Römer, Nils Kößler, am Montagabend im Planungsausschuss. Daher sei es sinnvoll, zwei Runden lang über das Thema zu sprechen. Man wolle dem Magistrat zudem bereits Hinweise für eine mögliche Planung geben.

Sieghard Pawlik (SPD) riet dagegen davon ab, zu diesem frühen Zeitpunkt schon Vorgaben zu machen. Er machte keinen Hehl daraus, dass die SPD die Vorlage lieber direkt beschlossen hätte.

Klar gegen Voruntersuchungen für den Stadtteil sprachen sich AfD und BFF aus.

Mathias Mund (BFF) warnte davor, dass der Bau des neuen Stadtteils eine Sogwirkung entfalten können, so dass noch mehr Menschen nach Frankfurt zögen. Planungsdezernent Mike Josef (SPD) widersprach. Die Menschen zögen wegen der Arbeitsplätze und Hochschulen nach Frankfurt, nicht weil es Wohnungen gebe.



Artikel Frankfurter Rundschau, vom 07.11.2017. Von Christoph Manus

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