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08.12.2017

Keine neuen Attraktionen

Der Spielplatz am Kleinen Zentrum in Niederursel bleibt wie er ist. 2014 hatten sich Kinder noch einen Ausbau gewünscht. Das Interesse scheint aber erloschen zu sein.

Ein bisschen heller und sauberer soll es werden am Spielplatz am Gerhart-Hauptmann-Ring 77, mehr aber auch nicht. Pläne, den Platz nahe des Kleinen Zentrums für mehrere Generationen auszubauen und mit neuen Attraktionen zu versehen, liegen erst einmal auf Eis. Das ist das Ergebnis einer Ortsbegehung von Vertretern des Grünflächenamtes und Mitgliedern des Ortsbeirats 8 am vergangenen Freitag. 2014 hatten Kinder in einer Umfrage geäußert, dass sie sich eine Veränderung wünschen. „Das Bedürfnis ist anscheinend nicht mehr da“, sagte die Niederurseler Kinderbeauftragte Alexandra Fege. Der Ortsbezirk sei insbesondere in der Nordweststadt mit Spielgelegenheiten gut versorgt. „Es gibt zwei weitere Spielplätze in fußläufiger Entfernung, die attraktiv sind“, bestätigt auch Bernd Roser, Leiter der Grünflächenunterhaltung im Grünflächenamt, das für die die Frankfurter Spielplätze zuständig ist. Unter diesen Voraussetzungen sei eine Neugestaltung zwecklos, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende im Ortsbeirat, Ralf Porsche. „Wenn das Angebot nicht nachgefragt wird, ergibt es wenig Sinn, viel Geld reinzustecken.“ Das sieht auch Jürgen Schmidt, SPD-Fraktionsvorsitzender im Ortsbeirat so. „Dann sollen lieber die Spielplätze saniert werden, die es nötig haben.“ Das Geld könnte beispielsweise einer Sanierung des Spielplatzes im Martin-Luther-King-Park zugutekommen. Laut Bernd Roser vom Grünflächenamt stehe an dem Spielplatz im Park bald eine Grunderneuerung an, um einerseits die Sicherheit der Spielgeräte weiter gewährleisten zu können und andererseits den Spielwert der Geräte zu erhöhen. Die Planung habe dabei eine Vorlaufzeit von bis zu drei Jahren. Auch Geldmittel müssen genehmigt werden. „Bei solchen Maßnahmen geben wir in der Regel mehrere 100 000 Euro aus“, sagte Roser. muk




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