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27.04.2005

Bürger fürchten um Sicherheit

Diskussion um Zusammenlegung von Polizeirevieren sorgt für Verunsicherung

Die Diskussion um Stellenstreichungen bei der Polizei und Zusammenlegungen von Revieren verunsichert die Bürger im Frankfurter Nordwesten. Auch die Ortsbeiräte beschäftigen sich mit der Zukunft der Reviere und fordern Aufklärung über die tatsächlichen Planungen.

Beim Ortsbeirat 12 (Kalbach) greift die SPD-Fraktion das Thema in der kommenden Sitzung am Freitagabend (20 Uhr in der Grundschule Riedberg, Zur Kalbacher Höhe 15) auf. Dabei interessiert vor allem die Zukunft des 15. Reviers. Einerseits heiße es, dass das Revier vom Wickenweg (Frankfurter Berg) an den Martinszehnten verlegt werde, andererseits werde die Zusammenlegung mit dem 14. Revier im Nordwestzentrum diskutiert. Der Frankfurter Norden sei durch die Vielzahl der Neubaugebiete in Nieder-Eschbach, Nieder-Erlenbach, Harheim, Frankfurter Bogen, Preungesheim Ost sowie Kalbach/ Riedberg geprägt durch einen starken Bevölkerungszuwachs, argumentiert die SPD. Zeitgleich sei in den vergangenen Jahren die Ausstattung des 15. Polizeireviers weder in personeller Hinsicht noch in Form von Fahrzeugen verbessert worden. «Deshalb müssen die tatsächlichen Pläne des Hessischen Innenministeriums zu Veränderungen der Polizeistandorte offen gelegt werden.»

Die Verunsicherung spiegelte sich auch in der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates 8 (Heddernheim, Niederursel, Nordweststadt) wider. Dort befürchtet die SPD-Fraktion gar die Schließung des 14. Reviers im Nordwestzentrum. «Wir hatten erst vor kurzem eine Brandserie in der Nordweststadt. Wir benötigen eine nahe Polizeidienststelle», sagte Georg Grimm. Sicherheit könne nur durch Polizeipräsenz hergestellt werden. Die Christdemokraten verwiesen darauf, dass auch heute keine Polizeistreifen durch den Ortsbezirk 8 fahren würden. Zudem würde in der Diskussion vergessen, dass von den insgesamt 1000 Stellen, die bei der Frankfurter Polizei eingespart werden sollen, «nicht alle auf den Streifendienst fallen», so Hans Josef Simons.

Die CDU-Fraktion sieht die Situation nicht so dramatisch wie die Sozialdemokraten, denn es seien bisher «alles nur Gerüchte», wie der Fraktionsvorsitzende Martin Daum anmerkte. Dennoch entschloss sich der Ortsbeirat 8 mehrheitlich für einen Fragenkatalog an den Magistrat, um Aufschluss über die zukünftige Verteilung und Besetzung der Polizeidienststellen zu bekommen. Dabei verweist auch der Ortsbeirat 8 auf das vergrößerte Einzugsgebiet für die Polizei durch die Neubaugebiete. (sö)




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