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06.09.2005

Ein fünf Meter langer Kuchen zum fünften Geburtstag

Zum fünften Geburtstag der Seniorenwohnanlage St. Katharinen-Wohnstift Niederursel fiel das Sommerfest in diesem Jahr ganz besonders aus.

Nicht nur die Bewohnerinnen konnten das bunte Programm mit Familien und Freunden genießen, auch die Nachbarn aus dem Stadtteil waren eingeladen: «Wir feiern mit dem ersten Sommerfest für alle auch fünf Jahre gute Nachbarschaft. Deshalb wollen wir uns auch heute zum Stadtteil öffnen», erklärte Seniorenbetreuerin Erika Seib.

In der Gartenanlage des 12 000 Quadratmeter großen Grundstücks an der Kreuzerhohl 24-30 hatten die Gäste an Tischen und Bänken ausreichend Platz zum Niederlassen. Bei Kaffee und Kuchen sorgte ein Akkordeon-Spieler mit deutschem Liedgut aus den Jugendtagen der Bewohnerinnen für ausgelassene Sonntagsstimmung. Das viele Grün rund um die Anlage tat bei warmen Sommerwetter sein Übriges für einen entspannten Nachmittag unter freiem Himmel für Jung und Alt.

Auf der großen Wiese konnte neben einem Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr und ihrer Spritzwand auch das Spielmobil des Abenteuerspielplatzes Riederwald noch parken. Und sogar noch genug Platz für die Hüpfburg blieb auf dem Rasen übrig. Höhepunkt des Tages war der fünf Meter lange Geburtstagskuchen, den die Bäckerei Ruppel gemeinsam mit Erika Pfreundschuh, Leitende Verwaltungsdirektorin des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts, anschnitt. Schon nach wenigen Minuten war keines der kostenlosen Stücke mehr übrig.

Die Stiftung des öffentlichen Rechts unterstützt bedürftige Seniorinnen mit Rente und Unterkunft. Eine Hilfestellung, die die Bewohnerinnen christlichen Glaubens gerne an ihre Mitmenschen weitergeben, wo es ihnen möglich ist: «Die Seniorinnen haben selbst entschieden, dass der Erlös aus dem Flohmarkt mit Basar, bei dem sie selbst gefertigte Handarbeiten und andere Sachspenden verkaufen, an das neu entstehende Hospiz St. Katharina gehen soll», sagte Frau Seib.

Neben dem St.-Katharinen-Krankenhaus an der Seckbacher Landstraße sollen bald in einem Neubau schwerstkranke Menschen bis zu ihrem Tod begleitet werden. Auch den Erlös der Entspannungsarbeit im Foyer und zehn Prozent der Einnahmen an Essen und Trinken spendet das Stift dem Hospiz.

Der Bürgerverein reichte im Hof vor dem Haupteingang des Niedrigenergiehauses frischen Apfelsaft aus der Kelterei an: «Wir arbeiten schon lange gut mit dem Haus zusammen. Und auch neue Bewohnerinnen leben sich schnell im Stadtteil ein», sagte Dieter Himmelreich, Vorsitzender des Bürgervereins, zu seinem Engagement beim Sommerfest.

80 Wohneinheiten stehen den Stiftsfrauen in Niederursel seit Sommer 2000 zur Verfügung. Zu den Zwei-Zimmer-Wohnungen gehören jeweils eine abgetrennte Einbauküche und eine bodengleiche Dusche. Die Aufnahme erfolgt auf Empfehlung oder Anfrage. Die Seniorinnen müssen mindestens ein Jahr in Frankfurt leben und entweder sozialhilfeberechtigt sein oder ein geringes Einkommen und Vermögen haben. Die zuständige Sozialarbeiterin prüft dann die Bewerbung, besucht die Antragstellerin zu Hause und schlägt sie dem Pflegamt vor, das sie zur Stiftfrau ernennt. (cwe)




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